Diagnostik

DAS ERSTGESPRÄCH

Im Rahmen des ausführlichen Erstgesprächs wird Ihr Anliegen besprochen und die individuelle Diagnostik festgelegt.

Die Diagnostik beim Erstgespräch umfasst medizinische und psychologische Aspekte und wird deshalb von Ärzten und Mitarbeitern des sozialpsychiatrischen Teams durchgeführt. Wir arbeiten mit standardisierten Tests und Fragebögen. Die Erhebung kann spielerisch, im Gespräch oder auch computergestützt sein.

Einige Beispiele von psychischen Störungen, die in unserer Praxis diagnostiziert und behandelt werden:

  • ADS / ADHS
  • Angst
  • Autismus
  • Depression
  • Ausscheidungsstörungen (Enkopresis / Enoresis)
  • Teilleistungsstörungen (Lese- und Rechtschreibstörung / Rechenstörung)
  • Mutismus
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Psychosen
  • Suchterkrankung
  • Zwänge

DER ABLAUF IN UNSERER PRAXIS

Die Grundlage für alle weiteren Schritte ist der vollständig ausgefüllte Anamnesebogen. Die Daten und Informationen aus dem Anamnesebogen werden nicht nur im Rahmen des Erstgesprächs umfassend miteinbezogen, sondern wirken meist auch weit hinein in die Diagnostik, so auch beim Einholen externer Befunde, der bekannten Fremdanamnese. Das Einholen von externen Befunden ist je nach Bedarf nötig und findet nur mit Ihrem Einverständnis statt.

Im sich anschließenden Planungsgespräch werden sämtliche Ergebnisse der Diagnostik mitgeteilt. Die Befunde, Empfehlungen und die weiteren therapeutisch-pädagogischen Maßnahmen werden hier mit Ihnen besprochen.

Praxisintern bieten wir Ihnen therapeutisch-pädagogische Maßnahmen, wie zum Beispiel Coaching, gruppentherapeutische Angebote oder medizinische Behandlungen als auch Elternseminare oder als Zusatztherapie das Neurofeedback. Um für Sie die am besten passende therapeutisch-pädagogische Maßnahme zu finden, arbeiten wir praxisextern mit etablierten Spezialisten aus der Psychotherapie, der Heilpädagogik oder der Ergotherapie zusammen.

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Der Ablauf in unserer Praxis